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Beratungskonzept
Es gibt alles im Überfluß. Wissen, Talent, Geld.
Der limitierende Faktor ist Führung.
(Reinhard Mohn, Bertelsmann)
Wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. In der historische Erfolgsformeln und etablierte Denkmuster schnell ihre Bedeutung verlieren:
Wenn wir die Dinge nicht konstruktiv in Frage stellen, wird nichts bleiben, wie es war….
Das Konzept
Das überragende Ziel sozialer Systeme – und damit auch von Unternehmen und Organisationen – ist ein eigenständiges, erfolgreiches Überleben. Voraussetzung hierfür ist die Anpassungsfähigkeit an sich stetig wandelnde Umfelder.
Beratungskonzept
Mit unseren Mandanten arbeiten wir nicht symptom- sondern ursachenbasiert. Gerade in Umbruchphasen wird deutlich, dass letztlich die Qualität der Entscheidungsträger und ihrer Teams über die Perspektiven der Unternehmen oder Organisationen entscheidet.
Beratungskonzept

Wir arbeiten mit einem eigenen Führungsmodell, das Konzeption und Umsetzung auf unterschiedlichen Verantwortungs-, Gestaltungs- und Handlungsebenen integriert.
Es bettet das Managementhandeln in ein sozialphilosophisch und ökonomisch schlüssiges einzelfallorientiertes Gesamtkonzept ein.

Wir gehen mit Karl Homann davon aus, dass die wenigsten Menschen dauerhaft gegen ihre eigenen Bedürfnisse und Befindlichkeiten entscheiden und leben werden. Die Denk- und Verhaltenssteuerung erfolgt über positive und negative Anreize (Sanktionen).

Wir sind der Überzeugung, dass die meisten Menschen selbst motiviert sind und gerne arbeiten. Als soziale Wesen möchten sie für ihr Tun und Lassen Anerkennung und Bestätigung erfahren.
Kernaufgabe von Führung ist es, Orientierung zu geben über Ziel und Zweck, Regeln, Normen, Modelle und Instrumente.
Zeitgemäßes Führen gestaltet, unterstützt bei der Realisierung der Unternehmensziele und sichert „Einheit in der Vielfalt“.
Im Idealfall bewegen sich Unternehmen innerhalb eines verlässlichen staatlichen Ordnungsrahmens. Darin gestalten sie ihren jeweils eigenen normativen Rahmen sowie den Handlungsrahmen und die Spielregeln für ihre Aktivitäten mit positiven und negativen Anreizen.

Insbesondere wertschätzende Führung basiert auf Vertrauen. Verlässliche, von allen akzeptierte und durchgesetzte Spielregeln, Handlungs- und Ordnungsrahmen sind Grundlage hierfür. Denn innerhalb der gesetzten Rahmen kämpfen alle Akteure mit dem Gefangenendilemma: Verhalte ich mich regelkonform, andere jedoch nicht, entsteht mir ein Nachteil sofern der Regelbruch nicht unmittelbar sanktioniert wird.

Mit unseren Mandanten arbeiten wir auf unterschiedlichen Gestaltungs- und Handlungsebenen mit verschiedenen Entscheidergruppen zu eigenständigen Themen.
Die klare Zuordnung der Themen zur adäquaten Entscheidergruppe ist erfolgskritisch, da andernfalls schnell eine unproduktive Vielstimmigkeit entsteht, die zu wenig nützlichen Kompromissen verleitet.

Die Themen werden im Gegenstromverfahren ausgestaltet und auf Praktikabilität geprüft.
Wir setzen in unserer Beratungspraxis vielfältige, wissenschaftlich validierte Modelle, Methoden und Instrumente ein, angelehnt u.a. an E. Schein, M. Kets de Vries, J. Collins, H. Mintzberg. Wir nutzen ein modifiziertes St. Galler Management Modell als Grundgerüst und ergänzen unsere eigenen Erfahrungen und Einschätzungen durch psychometrische Testverfahren wie beispielsweise das „Bochumer Inventar“ oder das OPERA- oder TOP-Verfahren zur Identifikation der „Dunklen Triade“.

Gemeinsam mit unseren Mandanten konzentrieren wir uns auf die eigenen Stärken und Kompetenzen als Grundlage einer erfolgreichen Wettbewerbsstrategie. Und die beginnt – ursachenbasiert – bei der objektiven Qualität der Führungspersönlichkeiten, ihren Teams und der von ihnen geprägten Führungs- und Leistungskultur.

Beratungskonzept - Gegenstromverfahren